Nahrung für den Kopf. Was brauchen wir zum Glücklichsein? (Teil 1)

Schokolade!“ Ja, das war der erste Gedanke meiner lieben Schwester und Mitbewohnerin, als sie mir soeben beim Schreiben über die Schulter sah. Im selben Moment dachte ich an diese kleinen Kleeblatt-, Hufeisen-, und Herzchenförmigen Gummibärchen, welche ich ihr am gestrigen Morgen für die Uni mit gegeben hatte…

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…Glücksgefühle…?

Doch einmal abgesehen von der euphorisierenden Wirkung des Zuckers, ist Schokolade wohl der Stellvertreter schlechthin, wenn es um Nahrungsmittel geht, die uns „Glücksgefühle“ verschaffen sollen. Aus eigener Erfahrung (und ich weiß, dass ich mit damit nicht allein da stehe 😛 ) weiß ich, dass eine  gedrückte Stimmung, schlechtes Wetter oder ein zu kurzer Geduldsfaden deutlich eher dazu verleiten, zu dieser süßen Kakaoverführung zu greifen. Ist also wirklich etwas dran, an dem „Schokolade-macht-glücklich-Mythos“?

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Warum der ganze Hype um’s Essen? ODER: Wir sind doch, was wir essen.

Was hat es mit dem ganzen „Hype“ um die „richtige“ Ernährung auf sich?
Sollte nicht der Mittelpunkt unserer Gedanken und Bemühungen rund um die Ernährung das sein, was uns tatsächlich gut tut? Das, was uns sowohl körperlich, als auch psychisch-emotional Wohlbefinden und Vitalität schenkt?

Essen ist das Normalste auf der Welt- sollte man meinen. Denn es ist eines der am frühsten in unserer Kindheit erlernten und ausgeübten Verhaltensweisen, welche uns aufgrund seiner Lebensnotwendigkeit unter Garantie unser gesamtes Leben lang begleiten wird.

Und doch: Schaut man sich einmal um – egal ob im Internet, im Büchergeschäft oder sonstigen Medien – so stellt man fest, dass Essen scheinbar alles andere als einfach ist. Es erscheint hingegen ein hochkomplizierter Vorgang zu sein, bei dem man etliches falsch machen kann. Deshalb existieren unzählige Ratgeber, Programme und Empfehlungen, welche einem die „richtige“ Ernährung beibringen (bzw. verkaufen) sollen.

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